Monatelanger Lockdown, Beschränkungen im Alltag und Berufsleben – und an touristische Reisen war so gut wie gar erst nicht zu denken. Doch die Zeiten ändern sich sicher bald wieder – und damit auch das Kundenverhalten und das Bedürfnis an Beratung und Support.Monatelanger Lockdown, Beschränkungen im Alltag und Berufsleben – und an touristische Reisen war so gut wie gar erst nicht zu denken. Doch die Zeiten ändern sich sicher bald wieder – und damit auch das Kundenverhalten und das Bedürfnis an Beratung und Support.

Airport 500x375Der Rezeptionist beim Check-In will meinen aktuellen, negativen Corona-Test gar nicht erst sehen. „Sie sind ja dienstlich hier, deshalb müssen Sie ja gesund sein. Dienstlich können Sie sich nach unserer Corona-Verordnung ja nicht anstecken.“ Zynismus und Verbitterung waren deutlich zu hören, denn was Hotelübernachtungen betrifft, sind Geschäftsreisende derzeit privilegiert. Doch auch die touristischen Übernachtungen werden wiederkommen: Die Menschen haben das eingesparte Urlaubsgeld durchaus zurückgelegt. Nicht alles wanderte in den Tagen vor den Lockdowns in Deutschland in die Baumärkte für die heimischen Renovierungsarbeiten. Umfragen zeigen ganz klar: Beim nächsten Urlaub will man sich endlich mal wieder etwas gönnen.

Das bedeutet aber auch: Die Erwartungshaltungen an den Reiseveranstalter und den Service am Urlaubsort sind hoch. Denn wer ein oder zwei Jahre nicht in Urlaub war, der möchte nun die perfekte Zeit mit seinen Lieben verbringen. Dazu lockt die Reisebranche bereits mit Frühbucherangeboten und rüstet sich für den Neustart.

Aber nicht nur die Steigerung der Kaufkraft ist ein wichtiger Faktor beim nächsten Reisestart – sondern auch der Wunsch nach Sicherheit. Welche Rechte und Pflichten habe ich, wenn beispielsweise die Reise durch einen Corona-Ausbruch beeinträchtigt wird? Erst Anfang Februar 2021 kam die Meldung, dass auf einem Kreuzfahrtschiff einige wenige Passagiere an Corona erkrankt waren – bei rund 1.000 Gästen auf dem Schiff. In solchen Momenten verlassen sich die Touristen nicht nur auf das, was man Ihnenan Bord – oder am Urlaubsort – erzählt. Sie wollen Gewissheit, haben Fragen – oder möchten auch nur ihrem Ärger Luft machen. In solchen Zeiten steigt das Telefon- und Beratungsaufkommen signifikant an.

Für solche Spitzen – aber auch für ein kontinuierlich höheres Beratungsaufkommen – ist getaline der optimale Dienstleistungspartner mit jahrelangen Erfahrungen in der Tourismusbranche. Auch mit komplizierten Themen. Denn während der Corona-Pandemie ist es enorm wichtig, auch über die lokalen Besonderheiten des Urlaubslandes genauestens Bescheid zu wissen. Unsicherheit bezüglich der Ein- und Ausreisebestimmungen, der Flexibilität und allgemeinen Pandemiebeschränkungen im Urlaubsort, kann durch guten Service in gute Bahnen gelenkt werden.

Für die Geschäftsreisenden, die derzeit beispielsweise relativ frei in Deutschland reisen dürfen, ist die Zielsetzung, am Übernachtungsort ihre Geschäfte aufnehmen zu können, das Wichtigste. Diese nehmen auch Unannehmlichkeiten, wie beispielsweise fehlendes Frühstücksbuffet, feste Essenszeiten oder ein Lunchpaket für das Frühstück im Hotelzimmer gerne auf sich – Touristen, die zuweilen mehrere Tausend Euro für sich und ihre Familien im Urlaub ausgeben, haben mit hoher Wahrscheinlichkeit eine wesentlich höhere Erwartung an guten Service. Wenn es der Tourismusbranche durch eine exzellente Beratung und sorgfältig feinjustiertes Erwartungsmanagement der Kunden gelingt, realistische Erwartungen zu vermitteln und gut wie umfassend zu beraten sowie jederzeit für Nachfragen zur Verfügung zu stehen, dann kann es in der Post-Pandemiezeit nicht nur gelingen, Kunden zurückzuholen, sondern auch neue Kunden zu gewinnen.

Denn wer gut informiert und sicher in den Urlaub reist, der teilt seine Freude anschließend auch mit anderen. Nicht nur in Postings auf Instagram, sondern auch im persönlichen Gespräch mit anderen.

Verfasst von Tom Buschardt, veröffentlicht am 16.02.2021

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