Die Mund-/Nasenmaske ist inzwischen aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Vorerst. Viele Menschen bringen etwas Farbe in die triste Angelegenheit, indem sie die Masken in zahlreichen Mustern, Farben und Motiven tragen. Die wollen auch gebastelt oder geshoppt werden. Allerdings ist damit bei vielen die Akzeptanz auch vorbei. Sie sind lästig und behindern im Alltag. Der eigentliche Schutzfaktor gerät dabei leider oft ins Hintertreffen.

 

mask Zuschnitt500 375Maske auf oder Maske ab? Im stationären Einzelhandel gehen die Meinungen und Anweisungen der Behörden derzeit in Deutschland weit auseinander. Tatsache ist: Mit Maske im Gesicht kauft es sich ungerne ein. Das belegt auch der Corona Consumer Check, wo 52 Prozent der Befragten angeben, ohne Maske mehr Freude am Einkauf zu haben. Das freundliche Lächeln des Verkaufspersonals – es verschwindet hinter einem Stück Stoff.

27 Prozent der Befragten des Consumer Checks waren sogar noch gar nicht in einem der wieder geöffneten Geschäfte. Einkaufen müssen und wollen sie dennoch und tun dies natürlich dort, wo keine Maskenpflicht herrscht: Im Internet.

Das erkennen nicht nur die Einzelhändler und Handelsketten – sondern vor allem auch die Politiker, die um die Wirtschaftskraft ihrer Städte und Gemeinden fürchten. Die Maske ist somit ein klarer Nachteil – und dass andere diesen Nachteil auch haben, tröstet da nur wenig. Allerdings haben die Kommunen dank der föderalen Struktur der Bundesrepublik Deutschland die Möglichkeit, selbst zu gestalten. Risiken werden neu definiert und anders bewertet. Städte und Gemeinden, die sich weiter vorwagen, werden gerne als Argument für weitere Lockerungen angeführt – was wiederum andere Lockerungen nach sich zieht. So entsteht letztlich ein Flickenteppich, wo niemand von den Kunden mehr so richtig weiß, was jetzt richtig ist – und was nicht.

Angesichts hoher Ordnungsgelder lassen viele die Maske lieber gleich an, um nicht noch weitere Kaufkraft zu verlieren, wenn man 100 Euro Bußgeld entrichten muss.

Besonders skurrile Auswirkungen zeigen sich derzeit in der Urlaubsregion auf Norderney. Hier hat man zum Schutz vor einer Corona-Erkrankung die Maskenpflicht dort, wo die Menschen am liebsten auf sie verzichten würden: Am Strand. Dabei sagen doch führende Virologen immer wieder, dass die Ansteckungsgefahr unter freiem Himmel geringer sei, als in geschlossenen Räumen.

Umso verwunderter darf man sich die Augen reiben, da Norderney (also die, mit der Maskenpflicht am Strand!) in den Geschäften der Einkaufspassagen die Maskenpflicht seit dem 20. Juli abgeschafft hat. Als Begründung müssen die gesunkenen Zahlen der Tagesgäste herhalten. Es seien weniger Menschen auf der Insel – also brauche man die Maskenpflicht nicht einzuhalten. Die Frage ist nur: Werden die Masken abgeschafft, weil weniger Menschen kommen – oder kommen mehr Menschen, wenn sie hören, dass sie keine Masken tragen müssen?

„Wir rechnen fest damit, dass der Boom des Online-Shopping auch in den nächsten Monaten anhalten wird,“ so René Schibol der getaline GmbH. „Wir können davon ausgehen, dass sich – zumindest für das Online-Shopping – ein Trend abzeichnet, der nahtlos ins Weihnachtsgeschäft übergehen wird.“

Das Nutzer- und Konsumentenverhalten ändert sich durch Corona. „Wenn dann noch angesichts der wirtschaftlichen Folgen zahlreiche Stationärhändler ihre Geschäfte in den Städten schließen und Einkaufszentren immer mehr Leerstand aufweisen weil Frequenzbringer die ein oder andere Filiale aufgeben, dann werden sich vor allem diejenigen Händler als marktstabil erweisen, die nicht nur Online präsent sind, sondern auch über eine entsprechend gute und funktionierende Kunden-Kommunikation verfügen“, so Schibol. „Gerade die Händler, die nicht über eine langjährige Erfahrung im Distanzhandel verfügen, sollten sich erfahrener Partner im Bereich Kundenservice bedienen. Alles andere kann man sich sparen!“ so Schibol weiter.

Starke Partner im Kundenservice sind daher wichtiger denn je, damit Ihr Service auch in solch turbulenten Zeiten stabil und gut aufgestellt ist. Bei getaline kommt, neben der umgehenden Beantwortung der konkreten Kundenanliegen, der Betreuung Ihres Web Shops eine besondere Bedeutung zu. Alle Backoffice-Tätigkeiten, wie beispielsweise Kontenklärungen oder Versand von Mahnungen, erfolgen unter genauster Beachtung einer entsprechenden Servicelevel-Vereinbarung. René Schibol steht Ihnen bei Fragen gerne unter 040/646046-6051 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.

 

Verfasst von Tom Buschardt, veröffentlicht am 23.07.2020

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